NearVid schneidet Video vollständig in Ihrem Browser mithilfe einer selbst gebauten, GPL-freien ffmpeg.wasm-Engine. Das Schneiden erfolgt per verlustfreiem Stream-Copy — Ihr Video wird geschnitten, nicht neu kodiert, daher gibt es keinen Qualitätsverlust. Es ist kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Konto, und Ihre Datei wird niemals irgendwohin hochgeladen. NearVid kann den geschnittenen Clip außerdem in WebM oder GIF umwandeln und, wo unterstützt, echtes MP4 mit den im Browser eingebauten Codecs exportieren.
→ 0 an einen Server gesendete Dateien · Videoverarbeitung läuft auf deinem Gerät
Die meisten Seiten, die sich Online-Video-Trimmer nennen, sind in Wirklichkeit Upload-Formulare: Geschnitten wird auf deren Server, Sie warten also auf den Upload — und oft auf eine Neukodierung, die Qualität kostet. NearVid schneidet auf Ihrer Seite der Verbindung: Ein echtes, zu WebAssembly kompiliertes FFmpeg läuft im Browser-Tab selbst, und der Schnitt ist eine verlustfreie Stream-Kopie — das Video wird geschnitten und neu verpackt, nicht dekodiert und neu kodiert. Selbst eine lange Aufnahme ist in Augenblicken geschnitten, ohne Qualitätsverlust und ohne andere Größengrenze als den Speicher Ihres Geräts. Danach kann dieselbe Engine den Clip in WebM oder GIF umwandeln oder die Tonspur extrahieren — und, wo unterstützt, MP4 mit dem browsereigenen Encoder exportieren — ohne dass das Video je Ihr Gerät verlässt.
Eine Videodatei ist ein Container bereits komprimierter Pakete. Die meisten Online-Trimmer dekodieren diese Pakete und kodieren sie nach dem Schnitt neu — das ist langsam, und jede Neukodierung kostet Qualität (Generationsverlust). NearVids Trimmen ist FFmpegs Stream-Copy: Die Pakete zwischen Ihrem Start- und Endpunkt werden unangetastet in einen frischen Container kopiert — nie dekodiert, nie neu kodiert. Deshalb ist der Schnitt unabhängig von der Auflösung in Sekunden fertig, und deshalb ist die Ausgabe nicht „fast dieselbe“ Qualität wie die Quelle: Sie ist die Quelle, nur kürzer.
Das ehrliche Kleingedruckte: Komprimiertes Video kann die Wiedergabe nur an einem Keyframe beginnen, ein per Stream-Copy gesetzter Schnitt kann also einen Sekundenbruchteil neben der eingetippten Zeit landen — der Preis dafür, nicht neu zu kodieren. Die Ausgabe behält Container und Codecs der Quelle (MP4 rein ergibt MP4 raus). Es gibt kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageslimit; die einzige Größengrenze ist der Speicher Ihres Geräts (500 MB pro Datei, 50 MB auf speicherschwachen Telefonen). Wer bildgenaue Schnitte, Untertitel oder das Zusammenfügen mehrerer Clips braucht, braucht einen vollwertigen Editor — NearVid bleibt bewusst ein schneller, privater Cutter, kann den Clip auf demselben Bildschirm aber auch in WebM oder GIF wandeln, MP4 exportieren, wo der Browser es unterstützt, oder Ton bzw. ein Einzelbild extrahieren.
Nein. NearVid schneidet per verlustfreiem Stream-Copy: Video und Audio werden geschnitten und neu verpackt, ohne dekodiert und neu kodiert zu werden, sodass kein Generationsverlust und keine Qualitätsminderung entsteht. (Beim Konvertieren des Clips in ein anderes Format, etwa WebM oder GIF, wird tatsächlich neu kodiert — das ist ein Formatwechsel, kein reiner Schnitt.)
Es ist keine Anmeldung und kein Konto erforderlich, und es gibt kein tägliches Nutzungslimit — NearVid verarbeitet Video vollständig in Ihrem Browser, daher hängt die Größe der Datei, die Sie schneiden können, vom Arbeitsspeicher Ihres eigenen Geräts ab, nicht von einer Grenze, die NearVid setzt.
Ja. Weil das Trimmen eine Stream-Copy ist, behält die Ausgabe exakt Container, Codecs, Auflösung und Bitrate Ihrer Quelle — ein MP4 bleibt ein MP4, ein MOV bleibt ein MOV. Nichts wird skaliert oder neu komprimiert. Wenn Sie doch ein anderes Format möchten, bietet derselbe Bildschirm WebM- und GIF-Konvertierung in jedem unterstützten Browser sowie MP4-Export, wo Ihr Browser einen eigenen Encoder mitbringt.